| Intimbereich |
Operative Wiederherstellung des Jungfernhäutchens (Hymenrekonstruktion) |
|
Worauf ist noch zu achten?
Nach Möglichkeit sollten Sie starke körperliche Belastung im Wundgebiet in den ersten 4 Wochen nach dem Eingriff vermeiden, da die Abheilung und die Narbenreifung hierdurch ungünstig beeinflusst werden können. Bei Heilungsstörungen sollten Sie hinsichtlich der körperlichen Grundreinigung, Saunagängen, sportlicher Betätigung und dem Auftragen von Salben und Gelen zuvor Ihren Arzt befragen. Fragen Sie bitte Ihren Arzt nach genauen Verhaltensregeln für die Zeit nach der Behandlung, wenn der Eingriff in örtlicher Betäubung und/oder ambulant durchgeführt wird. Bitte beachten Sie die vorübergehende Einschränkung der Straßenverkehrstauglichkeit durch Betäubungs-, Schmerz- und/oder Beruhigungsmittel. Lassen Sie sich deshalb bitte abholen; in den ersten 24 Stunden nach dem Eingriff dürfen Sie kein Kraftfahrzeug führen, nicht an gefährlichen Maschinen arbeiten und keine wichtigen Entscheidungen treffen. Bitte sprechen Sie Ihren Arzt auf einen Ansprechpartner bzw. eine Anlaufstelle im Falle eines Notfalls (wie Schwindel, Übelkeit, Fieber, unstillbare Blutungen) an. Im Zweifel wenden Sie sich an die nächstgelegene Notfallambulanz.
Was der Arzt wissen sollte...
Allergien und Überempfindlichkeiten (Hatten Sie schon einmal eine örtliche Betäubung, einen Dämmerschlaf (mit welchen Medikamenten?) oder eine Narkose?)
Schwerwiegende Erkrankungen, Bluterkrankungen, Störungen des Elektrolythaushaltes
Infektionen, Eiterungen, Fisteln, Wundheilungsstörungen, Narbenreifungsstörungen (Keloid)
Akute oder chron. Erkrankungen, Medikamenteneinnahme (Marcumar, ASS, Hormone (auch Hormonspirale!), Voroperationen (besonders im Intimbereich), Mechanische oder emotionale Störungen beim Geschlechtverkehr, Nikotin, Schwangerschaft
zurück
|
|
|