KLINIK AM AEGI
MIT SICHERHEIT SCHÖN
KLINIK AM AEGI | HILDESHEIMER STRASSE 34-40 | 30169 HANNOVER | TELEFON 0511 803 90 02 | FAX 0511 803 90 03 | MAIL INFO@KLINIK-AM-AEGI.DE
Intimbereich Operative Wiederherstellung des Jungfernhäutchens (Hymenrekonstruktion)
Bis zur vollständigen Abheilung und Abschwellung vergehen ca. 2 Wochen. Während der Abheilungszeit sollte auf sportliche Betätigung und auf Geschlechtsverkehr verzichtet werden. Die Arbeitsunfähigkeit für Tätigkeiten mit mäßiger körperlicher Belastung beträgt maximal 2 Tage. Einzelheiten besprechen Sie bitte mit Ihrem behandelnden Arzt. Selbstverständlich können beim ersten Geschlechtsverkehr Blutungen und auch Schmerzen auftreten; diese Symptome können auch noch mehrere Male danach folgen.

Risiken und Komplikationen
Der Eingriff selbst ist recht komplikationsarm, bedarf jedoch operativer Erfahrung um ein optimales Operationsergebnis zu erreichen. Nachblutungen, Blutergüsse, örtlich begrenzte Infektionen sowie Wundheilungsstörungen können auftreten, sind in der Regel aber nur von kurzer Dauer und können durch geeignete Maßnahmen gut beherrscht werden. Anhaltende Sensibilitätsstörungen und Störungen der Empfindung beim Geschlechtsverkehr sowie dauerhafte funktionelle Störungen des Scheideneingangs sind äußerst selten. Schwellungen und Wundschmerz sind in den ersten 1 - 2 Wochen nach dem Eingriff normal und vergehen ohne weitere Behandlungsmaßnahmen. Bei entsprechend disponierten Patientinnen können die Wundheilungszeit und die Narbenreifungszeit verzögert sein; in diesen Fällen können über mehrere Wochen nässende Wunden und über mehrere Monate stramme und schmerzhafte Narben das Körpergefühl beeinträchtigen. Das Endergebnis der Operation und damit der Erfolg der Behandlung wird durch die vorhandenen anatomischen Voraussetzungen beeinflusst.

Ob Sie eine entsprechende Veranlagung bzw. entsprechende körperliche Voraussetzungen haben, besprechen Sie bitte mit Ihrem behandelnden Arzt. Blutungen beim ersten Geschlechtsverkehr können nicht garantiert werden. Unverträglichkeitsreaktionen auf die verwendeten Materialien (örtliches Betäubungsmittel, Narkotika, Nahtmaterial, Verbandsmaterial) werden selten beobachtet.
weiter

QuickMenu Save Document