| Falten |
Fadenlifting |
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Zur Anhebung der abgesackten Haut und Unterhaut wird ein aus Milchsäure (auflösbar) oder Polypropylen (dauerhaftes Material) bestehender, mit Widerhaken armierter Faden über eine Führungsnadel nach vorheriger Anzeichnung unter die Haut platziert. Dadurch verbleiben außer einem punktförmigen Einstich keine Narben. Das Blutungsrisiko ist ebenso wie das Auftreten von Schmerzen oder Schwellungen minimiert.
Der Eingriff wird normalerweise in örtlicher Betäubung durchgeführt. Gerne wird zur Beruhigung ein Dämmerschlaf (Beruhigungsmittel und Schlafmittel) angeboten. Nach dem Eingriff sollten Aktivitäten zu Hause oder im Büro drei Tage vermieden werden. Auf schwere körperliche Arbeit oder Leistungssport sollte bis zu zwei Wochen verzichtet werden. Vor dem Eingriff sollten blutgerinnungshemmende Medikamente (Aspirin, Marcumar, Plavix) 10 Tage nicht eingenommen werden. Wir empfehlen eine Antibiotika-Einnahme für wenige Tage.
Hinsichtlich möglicher unerwünschter Folgen des Eingriffs wie Bluterguss und Infektion, Asymmetrie, Tastbarkeit der Fäden, Schwellung, Schmerz, Serombildung und abnormes Faltenmuster befragen Sie bitte Ihren Arzt
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