| Gesicht |
Facelift |
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So sehr, wie wir es uns auch wünschen mögen die Haut des Menschen bleibt nicht von Alterungsprozessen verschont. Bereits mit dem 20. Lebensjahr beginnt die Haut körpereigene Stoffe abzubauen und so zunehmend an Elastizität zu verlieren. Mit zunehmendem Alter verliert nicht nur die Hautoberfläche, sondern auch das darunter liegende stützende Muskel- und Bindegewebe an Elastizität. Je nach Veranlagung sinken die einzelnen Gesichtspartien allmählich nach unten ab. Außerdem kommen in vielen Fällen überschüssige Fettdepots an Kinn, Wangen und Hals hinzu, die den Gesamteindruck eines erschlafften Gesichtes noch zusätzlich verstärken.
Ein Facelifting gehört heute bereits zu den Routineeingriffen in der ästhetisch-plastischen Chirurgie. Dabei wird die jugendliche Silhouette der gesamten unteren Gesichtshälfte zurückgewonnen. Dank der heutigen Methode des SMAS-Liftings (Straffung der Gebeschicht, die Superficial Musculo-Aponeurotic System heißt) gehört das früher häufig erzielte maskenhafte Aussehen der Vergangenheit an. Auch Kombinationen mit Eigenfett-Unterspritzungen und modellierender Fettabsaugung (z.B. am Kinn) helfen, ein natürliche aussehendes Ergebnis zu erzielen
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